Bevor wir Richtung Dawei fahren, geht es noch mal 20 min zurück nach Mawlamyaing um die 4 Buddhas "Ko Yin Lay" (Banana Mountain) und einen in bau befindlichen liegenden Buddha, anzusehen. 

Dann geht es weiter nach Dawei. 

Auf dem Weg sehen wir wie eine Trauerfeier vorbereitet wird. 

Auf einem Berg gelegen, besichtigen wir die "Sandawshin Pagode". In dem Gebiet von Dawei gibt es neun wichtig Pagoden, wenn man sie besucht hat, gehen die Wünsche in Erfüllung. 

Die "Sandawshin Pagode" ist die erste die wir besuchen. 

Kurz vor Dawei besuchen wir das zweite Kloster / Pagode "Shin Dat Wel", auf unserem Pilgerweg. 

Wir haben Glück und können uns ansehen wie eine Ordinationsfeier für die Mönche abgehalten wird. 

Nach der Feier geht es in das Hotel "Zayar Htet San". Hotel ist i.O. Frühstück könnte besser sein. 

Am Morgen besuchen wir auch hier in Dawei den Markt. 

Nach dem Marktbesuch setzen wir unsere Pilgerreise fort. 


Wir fahren zur dritten Pagode "Shin Tauk Htein".

 Vierte Pagode "Shin Sa Lon"

Fünfte Pagode "Shin Mote Htee".

Sechste Pagode "Shin Taut Pone"auf einem Berg gelegen ca. 600 m hoch. Dann 30 km zurück nach Dawei, dauerte 1Stunden. 

Siebte Pagode "Shin Pinkayu" in Dawei. 

Achte Pagode "Shin Oak Au" in Dawei. Thet lässt sich von einem Mönche die Pagode erklären. 

Die Neunte Pagode kommt übermorgen dran, dann gehen die Wünsche in Erfüllung. 


 Am Abend gehen wir nicht weit vom Hotel entfernt in das Pearl Princess zum Essen. Gute Küche, wird auch von einigen Touristen besucht.

Am nächsten Morgen besuchen wir noch die große Pagode "Shwe Taung Zar" in Dawei.

Das nächste Ziel ist der Stand "Maungmagan", der Strand ist nur eine halbe Stunde von Dawei entfernt. An dem Strand ist viel los, Burmesen zum Baden und viele Restaurants.

Am Strand gibt es auch ein Fischerdorf. Anita und Thet sahen einen Jungen dem es wohl nicht gut geht. Thet fragte die Mutter, die dann sagte, dass der Junge schon lange krank ist. Wir fuhren mit der Mutter und dem Jungen in eine Klinik in Dawei. Ein älterer Arzt meinte der Junge sollte im Krankenhaus bleiben. Wir stimmten dem zu und fuhren die Mutter noch einmal nach Hause um ihr kleines Kind, eines von 12 Kindern, zu versorgen. Dann brachte Thet die Mutter wieder ins Krankenhaus. 


Ein Schwein im Fischerdorf. 

Wir besuchten den Jungen später auf unserer Weiterfahrt.


Unser Taxifahrer "Win" wird uns morgen nicht mehr fahren. Seine Familie ist mit dem Nachtbus und einem Auto angereist. Sie übernachten mit 20 Personen in einem Haus am Strand. Morgen fahren sie dann in zwei Autos nach Hause. 

Wir übernachten im Backpacker Gästehaus "Coconut".

Kleine Holzhütten, kaltes Wasser, aber sonst i.O. Abendessen ist auch recht gut. 

Am nächsten Morgen fahren wir zur neunten Pagode "Shin Maw". Das ist am Ende der Halbinsel, Google zeigt da keinen Weg an.

Nach der Pagode fahren wir zur Übernachtung in die Myanmar Paradies Bungalows.

Die Neunte Pagode "Shin Maw". Wir wünschen uns was. 

Danach geht es zu den "Myanmar -Paradies Beach Bungalows". 

Wir werden von Win in einem Dorf an der Straße abgesetzt. Thet organisierte 3 Motorroller mit Fahrern und durch den Urwald geht's an den Strand. Nur gut, dass die Fahrer so gut mit dem Motorroller umgehen können. 

Die Bungalow sind i.O. und liegen unmittelbar am Strand. Alle Bungalows ausgebucht, es sind aber auch nur acht Bungalows. 

Strand und Wasser sehr schön. 

Wir kommen dem Traumstränden näher. 

Am nächsten Morgen müssen wir auch schon wieder weiter zum nächsten Strand "Sinhtauk".

Also wieder auf das Moped und und weiter zur nächsten Beach. Dauert ca. eine Stunde. Schöne Fahrt auf dem Moped und der letzte Weg wieder durch den Urwald.

Damit es noch etwas abenteuerlicher wird, müssen wir mit unserem Gepäck erst mit dem Boot und dann zu Fuß durchs Wasser und Prärie zu den Bungalows laufen. Es kamen glücklicher Weise ein paar Burmesen mit einem Moped vorbei die unser Gepäck mit nahmen. 

Bungalows schön am Strand gelegen und auch sauber ausgestattet. 

Es gibt hier zwei schöne Strände, der eine direkt bei den Bungalows, der andere 5 min entfernt und nur ein paar Muschelsucher unterwegs. 

Das ist der Traumstrand. 

Am nächsten Tag fahren wir wieder zurück nach Maungmagan. Erst zu Fuß, dann mit dem Boot und dann mit dem Auto, kein Moped. Der Bruder vom Bungalowbetreiber fährt uns nach Maungmagan. 

Wir übernachten diesmal im "Mamagaun Beach Resort", direkt am Strand gelegen. 

Die Zimmer sind für 57$ viel zu teuer, weil nicht sauber. Da hier selten Touristen übernachten, scheint es den Einheimischen zu genügen. Da ist das "Coconut" Backpacker Haus besser, war aber ausgebucht. 

Am nächsten Morgen bevor wir nach Myeik fahren, besuchen wir den Jungen in der Klinik. Er steht schon draußen mit seiner Oma und kann nach Hause. Er sieht schon viel fitter aus.

Wir fahren dann noch einmal zum Arzt, der dem Jungen eine ganze Palette von Naturmedizin empfohlen hat. Er ist der Überzeugung, dass es ihm damit viel besser gehen wird. Er soll die Medizin sechs Monate nehmen. Die Mutter war auch da und kann jeden Monat vorbei kommen und die Medizin abholen.

Jetzt müssen wir weiter, damit wir den Minibus nach Myeik nicht verpassen.