Singapur

Unsere Koffer sind gepackt.

Wir hatten noch Zeit bevor wir zum Schiff fahren und blieben noch bis Nachmittag am Pool.

Mit dem Taxi fuhren wir dann zum Crusiercenter, zum Einchecken. Das Einchecken dauerte nicht lange, da sahen wir an den Fenstern viel Wasser runter laufen und dachten es wird noch mal alles schön geputzt.

Nein, es hat sich mal eben ein Gewitter eingeschlichen.

Am nächsten Tag um 18:00 Uhr laufen wir aus. Ein letzter Blick auf Singapur. Es geht nach Malaysia "Port Klang" der Hafen von "Kuala Lumpur".

Zum Abendessen gingen wir fast ausschließlich in das Restaurant "Atlantik". Es gab zwei Menüs zur Auswahl, wobei man sich jeden Gang vom Menü aussuchen konnte und wenn es einem gefiel auch zwei Hauptspeisen oder Dessert bestellen konnte. 

Die Gerichte waren immer sehr schön angerichtet und in der Regel schmeckten sie auch sehr gut. Nur beim Fisch hatten die Köche Probleme, der Fisch war meistens zu weit gegart, vorallem der Thunfisch und Schwertfisch.


Malaysia (Port Klang)

 Am nächsten Tag um 16:00 Uhr liefen wir in den Hafen "Port Klang" ein. Große Containerschiffe verlassen den Hafen.

Am Kai lag schon das Kreuzfahrtschiff "Silver Whisper". Das Schiff sehen wir auf Malta wieder.

Da wir schon einmal in Kuala Lumpur waren und der Hafen weit von der Stadt entfernt ist, blieben wir an Bord. Es war an diesem Tag auch sehr heiß und schwül, sodass es an Bord sehr angenehm war.

 Am Abend gibt es eine Party am Pooldeck mit malayischen Tänzen.

Am nächsten Tag um 18:00 Uhr verließen wir bei Sonnenuntergang den Hafen. In unserer sehr schönen Balkonkabine konnte man den Sonnenuntergang genießen.

 Das nächste Ziel ist Colombo auf Sri Lanka.Dazu benötigen wir zwei Seetage.

An Bord wird viel Unterhaltung geboten. Anita nimmt oft am Gymnastiktraining für "Bauch, Beine, Po" usw. teil.

Die Köche aus den Philippinen schnitzen Gemüse und Obst. Für die Frauen wird gezeigt wie man am besten Tücher bindet.

Viele Schiffe auf dem Weg Asien <-> Europa und auch Delphine begleiten uns.

 Der schönste Sonnenuntergang auf der Reise.

Wir hatten einen Gutschein von TUI für ein Abendessen im Spezialitäten Restaurants "Surf & Turf". Ich bestelle ein 400g Sirloin Steak vom kanadischen Bison, super lecker.


Sri Lanka (Colombo)

Frühmorgens laufen wir in Columbo ein. Es ist der Containerhafen von Colombo, etwas abgelegen. Über eine lokales Reisebüro "Sri-Lanka Explorer" haben wir eine Fahrt nach Galle gebucht. Noch zwei weitere Paare fahren mit.


Nach zwei Stunden mit dem Kleinbus erreichen wir Galle. Wir spazieren an der Küste entlang mit dem Blick auf die Altstadt von Galle. 

Von Galle aus, fahren wir an der Küstenstraße zurück nach Columbo. Der nächste Stopp ist eine Mine, in dem der Mondstein gewonnen wird.

Es wird uns der Abbau und das Schleifen der Steine gezeigt.

Nach dem Rundgang, kann man in dem Geschäft auch die Steine kaufen. Anita findet sehr schöne Ohrstecker.

 

Das nächste Ziel ist ein kleines Museum mit Masken aus Balsamholz.

Bei einem Zwischenstopp gibt es den Saft einer gelben Kokosnuss zu trinken.

Es gibt 18 verschiedene Masken, gegen jede Krankheit eine andere Maske.


Wir sind gesund und munter und brauchen keine Maske. Es geht weiterzu einer Schildkrötenaufzuchtstation.

 

Anschließend geht's zum Essen, ein schönes Restaurant am Meer. Es gibt ein Buffett von verschiedenen Currys, alle sehr lecker. Am Strand nichts los. Es zieht ein Gewitter auf.


Wir fahren zurück nach Colombo und besuchen noch das "Galle Face Hotel". Das Hotel wurde 1864 eröffnet. Es ist ein sehr schöner Palast.

Jetzt geht es zurück zum Schiff. Es war ein schöner Ausflug und gut organisiert.


Am Abend laufen wir begleitet von einem Gewitter aus und machen uns mit zwei Seetagen auf den Weg nach Mumbai in Indien.

Vor dem Abendessen gibt es schon einmal einen leckeren Aperitif.

Wir wollten einen "Portonic", den kannten die Barkeeper nicht.

- 6 cl weißer Portwein

- 18 cl Tonic Water

- 2 Spalten Limetten (leicht gestoßen)

- etwas Minze zur Dekoration

- wenig Eiswürfel

Nachdem wir dem Barkeeper den Drink erklärt hatten, waren wir bekannt. Sobald wir an die Bar kamen hatten wir unseren Drink.


Indien (Mumbai)

Wir laufen frühmorgens in Mumbai ein. Diesmal haben wir einen Ausflug von "Mein Schiff" gebucht. Mumbai ist doch sehr groß, um einen kleinen Einblick zu erhalten machen wir eine Stadtführung mit.

Mumbai eine Stadt mit vielen Häusern aus der britischen Kolonialzeit.

Der größte Waschplatz der Welt "Dhobi Ghat". 5000 Männer arbeiten an 826 Becken.

Auf der Straße wird gelebt, gearbeitet und gehandelt.

Die Sonne geht unter und wir verlassen Mumbai. Für uns eine Stadt, die es Wert ist noch einmal zu besuchen und sich einige Tage anzusehen.

Wir haben jetzt wieder zwei Seetagen und erreichen dann Muskat im Oman.

Auf dem Pooldeck wurde am Abend ein Schokoladen-Früchte-Buffet angerichtet.


Oman ( Muscat)

Mit Sonnenaufgang laufen wir in Muscat ein. Wir haben keinen Ausflug gebucht, da wir schon einige Male im Oman waren. 

Die Autos für die Ausflugstouren stehen schon bereit.

Gleich neben dem Hafen besuchen wir den Fischmarkt.

Einen Rundgang durch den Souk und dann zu Fuß zurück zum Schiff, wir legen schon um 18:00 Uhr ab, auf den Weg nach Dubai.

Wir kommen aber in vier Tagen wieder.


Vereinigte arabische Emirate (Dubai)

Um 14:00 Uhr erreichen wir Dubai. Die meisten Passagiere verlassen das Schiff und fliegen nach Hause.

Wir machen uns los, streifen durch Dubai und besuchen auch die Marina. Die Fahrt mit der Metro ist schnell und günstig.


Heute haben wir den ganzen Tag Zeit für Dubai. Wir haben eine Bootsfahrt gebucht. Mit der Metro fahren wir zur Marina-Bay. Wenn man den ersten Wagon mit Blick nach vorne haben will, muss man ein Ticket der Goldklasse nehmen. Wenn man zurück fährt reicht ein normales Ticket für den ersten Wagon. Da die Metro ohne Fahrer unterwegs ist hat man einen tollen Ausblick aus dem ersten Wagon.


Das Ausflugsboot war ein großes Schlauchboot für ca.10 Personen, mit zwei kräftigen Aussenbordern. 

Wir fuhren mit ordentlich Speed zur Palmeninsel und zum Burj Al Arab. Dann zurück zur Marina. Schöner Ausflug mit toller Ansicht von Dubai.

Anschließend gab es bei einem Libanesen einen leckeren Vorspeisteller, um dann zur Dubai Mall mit dem Burj Khalifa zu fahren. 

Die Mall ein gigantisches Einkaufsparadies, mit Aquarium und Wasserfall. Die Geschäfte eine Augenweide, aber meistens nichts für unseren Geldbeutel.

Wir haben uns für das Burj Khalifa Tickets zum Sonnenuntergang besorgt. Wir werden um 17:00 Uhr in Empfang genommen und in einem separaten Raum bekommen wir Tee und Datteln. Es wird uns das Burj Khalifa vorgestellt. Danach geht es mit dem Fahrstuhl in die Launch im 148. Stock auf 555,70 Metern.

In der Launch wurden wir mit Tee und anderen süßen Sachen empfangen. Der Aufenthalt konnte beliebig lang sein, wir wurden nicht aufgefordert nach unten zu fahren.

 

Leider war es etwas dunstig, sodass eine weite Fernsicht nicht möglich war.

Am Abend fahren wir wieder runter und gehen zu den Wasserfontänen. Der Besuch im Burj Khalifa 148. Stock lohnt sich, auch wenn das Ticket 120€ kostet. 

Die Wasserfontänen mit Musik begleitet sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wichtig ist nur das man am Abend noch die Metro bekommt, den an dem Taxistand war eine sehr lange Menschenschlange, die auch auf ein Taxi hoffen.

Das  Problem, die letzte Metro fährt schon um 23:00 Uhr, nur am Freitag bis 24:00 Uhr. Aber auch an anderen Plätzen war es nicht einfach ein Taxi zu bekommen.


Am nächsten Tag, gegen Mittag, verlassen wir Dubai und es geht noch einmal zurück in den Oman.

Die meisten Gäste sind neu auf dem Schiff, darunter ca. 100 Kinder und Jugendliche. Sie wurden so gut betreut, dass es trotzdem auf dem Schiff angenehm ruhig war.

Die Costa fuhr schon vor uns los, die AIDA blieb noch liegen.


Oman (Muscat)

Wir laufen am frühen Morgen, in Muscat ein. Wir werden den Tag im schönsten Hotel, dem "Al Bustan Palace" verbringen.

Unsere Badesachen haben wir dabei und es war kein Problem im Garten eine Liege zu belegen.

Es gibt im Hotel auch schöne Geschäft, Anita hat einen Badeanzug und ein Hänger gefunden.

In der Hotellobby trinken wir noch einen leckeren Tee.

Am Nachmittag holt uns der Taxifahrer, der uns zum Hotel gefahren hat wieder ab. 

Wie ich dachte hatten wir einen Preis für die Hin- und Rückfahrt von 30 $ ausgemacht. Das ist auch ein angemessener Preis für die Entfernung, da wir auch schon andere Strecken mit dem Taxi gefahren sind. Der Taxifahrer meinte aber 30 $ wären nur für die Hinfahrt. Was solls, ich bezahlte halt den Raubritter.

Man sollte ein Taxi nicht direkt bei den Schiffsterminal buchen. Ein Stück weiter in der Stadt geht's auch.

 

Bevor wir auf das Schiff gehen genießen wir noch noch die Hafenpromenade und die untergehende Sonne. Auf dem Rückweg noch einen kleinen Abstecher in den schönen Souk.

Am späten Abend laufen wir aus und es erwarten uns sechs Seetage auf den Weg nach Jordanien.

Wir erleben sechs schöne ruhige Tage auf dem Schiff, mit gutem Essen und guter Unterhaltung.

Da wir durch ein Piratengebiet zwischen Somalia und Jemen fahren, wurden wir zusätzlich bewacht. Am Abend wurde das Schiff verdunkelt, alle Gardinen zugezogen und für drei Tage keine Party an Bord.

Wie wir die Küste von Saudi Arabien erreicht haben, wurden die Bewachungsgerätschaften an ein Schiff übergeben.

Bei der täglichen Gymnastik wurde erzählt, dass ein folgendes Containerschiff überfallen wurde.


Jordanien (Aqaba)

Wir laufen früh morgens in der jordanischen Hafenstadt Aqaba ein. Der Zugang zum Meer ist für Jordanien nur 20 km lang. Auf der einen Seite kann man nach Israel schauen und auf der anderen Seite wird der Zugang zum Meer von Saudi Arabien begrenzt.

Wir müssen früh aufstehen, da wir einen Ausflug nach "Petra" gebucht haben.

Mit dem Bus fahren wir in zwei Stunden nach Petra.

Die verlassene Felsenstadt Petra war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer Grabtempel, deren Monumentalfassaden direkt aus dem Feld gemeißelt wurden, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. 1985 wurde Petra in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.


Der Weg nach Petra führt durch wüstenartige Landschaft, die aber auch von Beduinen bewohnt wird. Auf den grünen Flächen wird Korn angebaut. Bei einem Stopp werden viele Souvenirs angeboten.

Wir sind nicht alleine, viele Busse mit Schiffstouristen und andere Rundreisende warten am Eingang.

Wenn man den Eingang passiert hat, verläuft sich die Menschenmenge. Zuerst geht man durch ein weitläufiges Gebiet bevor man durch eine Schlucht geht. Wer nicht laufen möchte kann auch reiten oder sich mit einer Kutsche fahren lassen.

Wenn man die Schlucht durchquert hat, kommt man auf einen Platz mit dem Grabmal "Khazne al-Firaun".

Das „Schatzhaus des Pharao“, wie es von den Beduinen genannt wurde, war in Wirklichkeit eines von zahlreichen Felsgräbern. 

Wenn man weiter geht kommt man in das Zentrum von Petra, mit dem römischen Theater, den Gräbern der Königswand, dem Felsentempel Ad Deir und vielen weiteren Denkmälern.

Kinder möchten Steine verkaufen und ein Künstler füllt Flaschen mit Sand.

Wir schenkten den Kindern unsere Wasserflaschen und Äpfel, das hat sie sehr gefreut.

Es ist noch viel zu tun um alles zu entdecken und zu erhalten.

Wir treten die Rückfahrt an.

Wir hatten einen sehr guten Reiseleiter mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen. Er macht auch private Rundreisen durch Jordanien.

Es gibt eine Eisenbahnlinie die aber nur zum Gütertransport verwendet wird. Es wird vorallem Phosphat transportiert der dann zu Düngemittel verarbeitet wird.

Am Hafen angekommen sehen wir eine Dhau. Die Dhau ist abgesperrt und wird bewacht. Wir waren 2005 im Oman, da wurde die Dhau gerade gebaut und uns wurde gesagt, dass die Dhau ein Geschenk an den König Hussain von Jordanien sei. Jetzt sehen sie wieder ???

Am Abend verlassen wir Aqaba. Wir kommen sicherlich noch mal auf eine Rundreise nach Jordanien.

Es sollte jetzt nach Ägypten gehen. Da letzte Woche ein Terroranschlag in Alexandria war, hat TUI entschieden Ägypten nicht anzulaufen. Dafür fahren wir nach Zypern und Kreta.

Das nächste Ziel ist der Suezkanal mit einem Seetag.


Es überqueren uns eine große Gruppe von Störchen, auf den Weg in Richtung Jordanien.

Auf dem Weg in den Suezkanal begegnen uns viele Schiffe.

Die schöne Osternachspeise beim Abendessen.


Ägypten (Suezkanal)

Wir kommen am Abend in Suez vor der Kanaleinfahrt an und müssen warten bis am nächsten Morgen der Convoi die Freigabe zur Durchfahrt bekommt. Die Costa hat auch schon den Anker geworfen. 

Wir führen am nächsten Morgen den Convoi an, es folgt uns das Kreuzfahrtschiff Costa und einige Containerschiff.

Eine interessante Durchfahrt, es gibt immer etwas zu schauen.


Zypern (Limassol)

Nach der Kanaldurchfahrt fahren wir nach Zypern und legen in Limasol an.

Da wir Limasol nicht kennen, wollen wid die Stadt besichtigen und machen keine Rundfahrt.

Es ist der Dienstag nach Ostern und auf Zypern ist dieser Tag noch ein Feiertag. Die Märkte, viele Geschäfte und auch die Kirchen haben geschlossen.

Wir gehen durch die Stadt und an der schönen Promenade entlang. Wir finden ein schönes Restaurant, trinken einen Wein und dazu gibt's Oliven und den Käse "Halloumi".

Dann gehen wir zurück zur sehr schönen neuen Marina und fahren dann zurück zum Schiff.


Kreta (Chania)

Am Abend verlassen wir Limasol und haben einen Seetag vor uns, bevor wir Kreta erreichen.

Die Liegestuhlzeit an Deck ist vorbei, wir haben nur noch 16 Grad.

Bei schönem Wetter erreichen wir Kreta. Wir wollen hier die Stadt "Chania" besuchen.

Die Stadt stellt ein Shuttlebus zur Verfügung. Für € 3,40 gibt es die Hin-und Rückfahrt tolles Angebot.

Eine sehr schöne alte Stadt mit einem schönen Hafen und vielen netten Tavernen.

Die Markthallen ist super.

Auf den Bergen liegt noch Schnee.

Wir besuchen einige schöne Kirchen und im Stadtpark finden wir ein nettes Café.

Bevor wir zurück zum Schiff gehen, gibt es in einer Tavern noch ein Glas Rotwein und Oliven.

Ganz leckere Oliven, haben uns einige mitgenommen.

 

Salzgetrocknete Koroneiki- und Kalamon-Oliven

... werden durch das Einschichten in grobes Meersalz getrocknet bis sie schwarz und schrumpelig sind, dann dem Salz entnommen und in Olivenöl gewendet. Durch das Salz werden mit dem Fruchtwasser auch Bitterstoffe entzogen. 


Griechenland (Piräus, Athen)

Das nächste Ziel ist Piräus und Athen.

Als wir ablegen trübt das Wetter etwas ein. In der Nacht schaukelt das Schiff etwas, wir haben bis zu 8 Beaufort.

Wir machen einen halbtags Ausflug, Akropolis mit Stadtrundfahrt.

Nach der Stadtrundfahrt, bleiben wir in Athen bummel durch die Stadt und gehen lecker Essen. 

Am Nachmittag fahren wir mit der Metro nach Piräus und dann mit dem Taxi zum Schiff.

Am Abend verlassen Piräus und haben nach 30 Tagen Schifffahrt den letzten Seetag um dann in Malta von Bord zu gehen 

- es war wunderschön-.


Malta (Valletta​)

Wir legen frühmorgens in Malta an. Zum Abschluss erreichen wir den schönsten Hafen auf der Reise. Direkt in der Stadt und nicht in einem unpersönlichen Containerhafen.

"Mein Schiff 1"liegt jetzt für 2 Wochen im Dock, bevor es weiter geht durch das Mittelmeer und dann nach Hamburg. 

Schade es ist für uns kein Platz mehr frei.

Wir bleiben noch für eine Woche auf Malta.