Es gibt noch ein paar neue Videos


Pointe á Pitre

In der Stadt, gibt es viele heruntergekommene Häuser, einige sind jedoch mit schönen Bildern oder Graffitis verschönert.

Am Samstag ist in der Stadt einiges los. Es trommelten zwei Gruppen, sodass ein gewisser Karibikflair aufkommt.

Allerdings schließen die Geschäfte gegen 13 Uhr und kurz danach schläft die Stadt.

Die katholische Kirche "St. Peter und St.Paul".


Basse Terre (Berge & der Süden)

Die Berge und Wälder sind sehr gut zum Wandern. Die Strecken sind sehr gut ausgeschildert und auch gut begehbar. 


Marmelle de Pigeon 

Wir suchten uns eine kurze Strecke aus, von 585m auf 768m und 2km lang. Allerdings nur Treppen, haben sie nicht gezählt. 


Wasserfall Chute du Carbet:

Auf der südlichen Seite der Berge gibt es mehrere Wasserfälle. Wir besuchten den Wasserfall im Regenwald. 

Nach ca. 15 min wandern, wusten wir warum es ein Regenwald ist. Es fing der Tropenregen an. 

Nach einer weiteren halben Stunde waren wir am Aussichtspunkt zum Wasserfall. Zurück am Auto war es auch mit dem Regen vorbei.

Besser konnte das Timing nicht laufen.



Trois-Rivières nach Vieux-Fort:

In Süden eine Steilküste, mit schöner Küstenstraße. 

Der Strand von Grande Anse ist schwarz und es waren große Wellen, die zum Baden spass machen.

Vieux-Fort:

Ein Leutturm am südlichsten Punkt. Hier waren einige zum Schnorcheln, es sind viele Felsen und das Wasser ist sehr ruhig und klar.


Fitness

Wir sahen das interessante Plakat und wollten uns die Show ansehen. Wir wunderten uns, dass zum Einlass noch nicht viele Leute da waren. Der Trommler saß schon da. Es versammelten sich nach und nach etwa 30 Frauen. Männer zum zusehen waren auch da. Dann wurde los getrommelt und ein fitter Tänzer brachte die Mädels und einen Mann in Schwung.

Wir waren bei einem Fitnesstrainning gelandet. Anita machte eine Zeitlang mit. 


Ja, so ist es wenn man die Sprache nicht beherrscht.

Das Video starten und mitmachen.


Pointe des Châteaux

Wir waren am östlichsten Zipfel der Insel. Viel Natur und schöne Strände in der Nähe. 

Eine leckere Speise am Straßenrand,  ist das Cocosorbet. Es wird in einem mit Eis gefüllten Holzeimer, zu einem Eis zubereitet und in einem Plastikbecher serviert. Trotzdem richtig lecker.


Aquarium

Ein kleines, aber sehr schönes Aquarium. Es wird alles sehr gut präsentiert.

Es gibt auch verrückte Fische, die mit dem Kopf immer wieder aus dem Wasser stoßen und das Wasser ausspucken. 

Wenn man sich fotografieren lässt taucht man auf einer großen Leinwand als Taucher oder Schnorchler auf und dann noch in dem vorbeifahrenden U-Boot.


Zoo & Botanischer Garten

Ein schöner Park im Regenwald. Über Holzstege geht man durch den sehr natürlich angelegten Park. 

Die Raukatzen halten Mittagsschlaf.

Über einige, wackelige Hängestege kann man sich den Wald von oben ansehen.

Der Park ist schön anzusehen, auch wenn nicht sehr viele Tiere zu sehen sind.


Brotbaum

Bei uns in der Nachbarschaft stehen einige Bäume mit den großen Früchten. Beim Stöbern im Internet fanden wir heraus, dass die Früchte eßbar sind und ähnlich wie Kartoffeln schmecken. Haben gleich mal eine Frucht organisiert. Beim abmachen kommt eine klebrige Flüssigkeit aus dem Stiel. 

Wenn man die Frucht schält und das Innere entfernt, lassen sich wunderbare Pommes zubereiten.


BOTANISCHEN GARTEN VON DESHAIES

Ein sehr schön angelegter Park mit vielen Bäumen und Pflanzen, nicht nur aus der Karibik. Es ist ein Rundgang für etwa zwei Stunden der jeden Heimgärtner freuen kann. 


Grande Terre

Wir fahren in den nördlichen Teil von Grande Terre und beginnen in einer Rhum Destillation.

Damoiseau:

Eine Rhumdestillation in der man sich auf dem Gelände und der Produktionshalle frei bewegen kann. Es ist interessant sich den Ablauf anzusehen, die Möglichkeit hat man sonst in wenigen Rhumdestillen. 

Der weiße Rhum hat uns gut geschmeckt, er ist ich so scharf wie viele andere Rhumsorten die wir z.B.auf Martinique probiert hatten. 

4,5l im Tetrapack für 33€.


Wir fuhren weiter an der Küste entlang. Man findet sehr schöne Stellen bei dem man einen tollen Blick auf die Steilküste hat.

Es gibt hier an der Küste gute Wellen zum Surfen. Eine Gruppe Jugendlicher trafen sich hier zu einem Wettbewerb.


Beste Wohnlage:

Wenn man in einige Orte fährt, sieht man schon von weitem, in bester Wohnlage am Berg mit Blick auf das Meer, weiße Gebäude stehen. Bei näherem Hinsehen ist es die Friedhofsanlage. Die sieht meistens gepflegter aus wie der Ort selbst.


Basse Terre (Stadt)

Wir fahren die schöner Küstenstrasse nach Basse Terre. Basse Terre, eine Stadt die in Kern sehr veraltert ist. Es ist wohl nur die Kirche sehenswert, leider war sie geschlossen.

Fort Delgrès:

Das Fort ist allerdings ein Besuch wert. Man hat hier einen schönen Blick auf die Umgebung.

Delgrès kämpfte für das revolutionäre Frankreich,sah jedoch in Napoleon einen Tyrannen der die Erfolge der Revolution und der Sklavenbefreiung wieder beseitigte. Nach erfolglosen Widerstandskampf sprengte sich Delgrès mit seinen Getreuen um einer Gefangennahme zuvor zu kommen.

Wir waren die einzigsten Besucher, es war Mittagszeit und der Franzose geht essen.


Lambi (Große Fechterschnecke)

Die Schnecke ist durch Überfischung stark gefährdet und steht unter Artenschutz. Man darf aber drei Gehäuse im Reisegepäck mitführen ( Stand 2019). ???

Hier stehen die Schnecken als Lambi-Frikassee auf vielen Speisekarten. In Supermarkt bekommt man die Schnecken auch tiefgefroren.

In Pointe á Pitre werden die Gehäuse zur Uferbefestigung gesammelt.

Damit man sie essen kann, werden die Schnecken 2 Stunden weichgekocht.

Auf einer kleinen Felseninsel, wurden Fechterschnecken aufgestellt.


Deshaies

Der kleine verschlafene Ort ist nicht weit weg von unserer Wohnung. Hier kann man das Nötigste einkaufen. Es gibt hier viel kleine Restaurants.

Eine 12 Millionen Segelyacht "State of Grace" hat festgemacht. Kann man für 120.000$ die Woche chartern.


Am Hafen kam gerade ein Fischer mit einer Ladung kleiner Fische an. Haben für 6€ ein Kilo gekauft. Zuhause am Strand die Fische küchenfertig gemacht. Gebraten war sie sehr lecker. Es ist ein Makrelenhecht aus der Ordnung der Hornhechte.


Kassaverie:

In einer Seitenstraße wurde in einer großen Schale über Feuer, Maniokmehl gerößtet. In einer anderen Schale wird das Mehl mit Inhalt gebacken. Man kann wählen zwischen Käse, Nutella, Kokos und noch anderen Zutaten. Haben es probiert, nicht schlecht, braucht man aber auch nicht jeden Tag.

Die Backstuben nennt man Kassaverie.


Plage de la Perle:

Geht man 200m in die andere Richtung von unserem Appartement haben wir den sehr schöne Strand "Plage de la Perle". Auch am Sonntag wenig los, in den drei Strandlokalen war allerdings gut was los, auch wenn es hier anders aussieht.


Plage de Grand Anse:

Wir haben einen kleinen Strand vor der Haustür und wenn man etwas weiter geht, den schönen Strand "Plage de Grande Anse" auch hier ist wenig los.


Wir sind gut auf Guadeloupe angekommen, haben unser Auto übernommen und dann beim nächsten Supermarkt angehalten um einiges Essen und Trinken, den Rhum nicht vergessen, einzukaufen.

Dann zu unserer Unterkunft gefahren, nach einer Stunde waren wir da. Unterwegs immer wieder Staus am Kreisverkehr. Es gibt einfach zu viele Autos für die wenigen Straßen.

Schönes Quartier, direkt am Strand mit Meeresrauschen. Im unteren Bereich das Schlafzimmer und Bad, in ersten Stock Wohnzimmer, Küche und Balkon. Ein kleiner Pool ist auch dabei.