Curacao-Sea-Aquarium

Das Aquarium ist schon etwas in die Tage gekommen. Es werden die heimischen Fische und die Unterwasserwelt in einigen Aquarien gezeigt. Dann gibt es noch ein Becken mit Haien und Rochen. Auch einige Flamingos warten auf Besucher. Im Außenbereich steht ein Schiff, indem im Rumpf Glasfenster eingebaut sind. Hier kann man gut die Fisch beobachten, die man als Schnorchler nicht zu sehen bekommt. Die größte Attraktion sind die Delphinbecken. Hier kann man mit den Delphinen schwimmen, allerdings zu einem Extrapreis, 30 min ca. 175$. Die Delphinshow war dann sehr schön.Wir haben das Aquarium an einem Tag besucht an dem kein Kreuzfahrtschiff hier war, vielleicht deshalb sehr wenig Besucher.


Tumba Festival

Das Tumba Festival ist eines der größten musikalischen Veranstaltungen zum kommenden Höhepunkt des Carnival.

In vier Tagen tragen verschiedene Künstler ihre Musik vor, die beste Musik erhält den Titel "King of Tumba".

Ja, diese Musik ist doch für unsere Ohren gewöhnungsbedürftig, klingt alles ähnliche und hat mit karibischem Klängen wenig gemeinsam. Da jede Gruppe drei bis vier Titel spielt und dann ca. 20 min umgebaut wird, kommt keine richtige Stimmung auf. Man erzählte uns, am letzten Tag würde bis Nachts um drei gefeiert werden. Vielleicht waren wir am Montag zu früh da.


Basilika Santa Ana

Die Basilika versteckt sich im Stadtteil Otrabanda. Sie ist der Heiligen Anna, der Mutter der Jungfrau Maria gewidmet. 

Kirchen zu besuchen ist nicht ganz einfach, da sie in der Regel geschlossen sind. Am besten man versucht es am Sonntagmorgen.


Katholische Kirche Misa di Santa Famia

Wir besuchten die Kirche an einem Sonntagmorgen, es wurde gerade ein Gottesdienst abgehalten. Die musikalische Begleitung hörte sich in der Kirche wunderschön an.


Landhuis Ascencion

Das Landhaus wurde 1672 gegründet. Es liegt auf einer Anhöhe und hatte damals eine strategisch Untere Lage. Heute kann man an jedem ersten Sonntag im Monat das Landhaus besichtigen. Es sind einige einheimische Künstler da und eine Musiker spielen karibische Musik.

Es war sehr viel los, es traf sich ganz Holland.


Sonntagsmarkt in Barber

Jeden Sonntag wird in der kleinen Stadt im Norden, in einer Markthalle gekocht. Hier bekommt man die einheimische Küche serviert.

Es ist viel los und man stellt sich am besten an, wo die Schlange am längsten ist. Dann hat man Gelegenheit in die Töpfe zu schauen. Und hat's geschmeckt, war irgendetwas mit Lamm. Man könnte auch sagen, die Garküchen auf Curacao.

Das Essen lecker, aber wohin mit dem ganzen Styroporverpackungen ???


Fort Beekenburg

Im Osten der Insel besuchen wir das Fort Beekenburg, schön gelegen mit guter Rundumsicht. 

Gleich in der Nähe gibt es eine kleine Strandbar "Tugboat - Bar" mit Ministrand und einigen Schnorlern und Tauchern. Eigentlich ganz schön, nur steht seit 2017 direkt daneben eine Bohrschiff.


Flamingos

An der Westküste gibt es zwei Plätze, wo man Flamingos sehen kann. Das eine mal war der Kopf unter Wasser zur Nahrungsaufnahme, am zweiten Platz war der Magen wohl voll, sie schliefen. 


Shete Boka National Park

Ein schönes Wasserschauspiel kann man an der Ostküste sehen, wenn es möglichst windig ist.

 Dafür lohnt es sich den "Shete Boka National Park" zu besuchen. Der Eintritt beträgt zu zweit 21$.


Hòfi Pastor

Dieser Naturpark zeichnet sich durch den ca. 800 Jahre alten Kapok-Baum aus. Ein 2km langer Weg führt durch die wilde Natur mit einem schönen Aussicbtspunkt. Wir hatten Glück es kamen und einige Wildziegen entgegen, andere Tiere könnten wir nicht entdecken, war wohl schon zu spät. Eintritt 5 NAf.


Synagoge Mijvé Israel-Emanuel

Die Grundsteinlegung der Synagoge erfolgte 1730 und ist die älteste Synagoge der westlichen Welt.

Die Synagoge ist schon sehenswert. Das besondere ist der Fussboden aus weißen Sand. Es gehört noch ein kleines Museum dazu. 10$ Eintritt finden wir allerdings zu hoch.


Tropfsteinhöhlen von Hato

Die Tropfsteinhöhlen entstanden zusammen mit der Insel und wurden u.a. von flüchtigen Sklaven genutzt. Zu den Höhlen wurde ein kleiner Park angelegt mit Bäumen und Kakteenen die auf der Insel vorkommen. 

Auf einer Schautafel werden die einzelne Bäume und Pflanzen erklärt. 

Der Höhlenrundgang wurde von einer jungen Frau in niederländischen und englisch gehalten. Die Höhlen sind nicht sehr groß, es lohnt sich jedoch sie anzuschauen. Fotos dürfen nur in einem ausgewiesenen Bereich gemacht werden.

9$ Eintritt sind nicht zu teuer.


Am Wegesrand

Manches schönes findet sich so an Wegesrand.